Eintrachtadler

 Eintracht Frankfurt Fussball Fanblog

Kleinigkeiten

Zur Zeit wird ja wild spekuliert, wer alles den Verein verlassen wird, wohin er geht und warum? Streit geht weg, hat Probleme mit Funkel. Kyrgiakos will weg, will international spielen. Jones geht weg, will…keine Ahnung… vermutlich mehr Kohle von seiner Krankenkasse. Amanatidis will weg, hat auch Probleme mit Funkel, will zurück nach Franken, in die Heimat. Oder war er nicht Schwabe? Oder doch Grieche?

Egal, hier noch für den Rest des Kaders die Kleinigkeiten, warum man unbedingt den Verein verlassen muss!

Nikolov will weg, wird von den eigenen Fans beschimpft.
Pröll will weg. Er sucht einen Verein mit einer besseren medizinischen Betreuung.
Ochs will weg, hat Probleme mit den Kollegen, die ihn wegen seinen roten Haaren hänseln.
Vasoski will weg, will nach England. Dort werden weniger rote Karten verteilt.
Spycher will weg. Kann sich bei der Eintracht nicht für die Nationalelf der Schweiz empfehlen. Ständig wird ihm der seltsame Magnin vor die Nase gesetzt.
Chris will weg. Er ist neidisch auf die Kollgen, die mehr verdienen als er.
Preuß will weg. Versteht sich nicht mehr mit den Kollegen, die ihn als Ewald Lienen II bezeichnen.
Köhler will weg. Steht auf dem Sprung nach Hoffenheim, wo mit Copado einer spielt, der noch kleiner ist als er.
Meier will weg. Wartet allerdings noch auf den Verein, bei dem Funkel zukünftig trainieren wird.
Funkel hört auf. Er sucht einen Verein mit Ambitionen nach oben. Geht wohl nach Lautern, um seinen Bruder zu unterstützen.

Übrig bleiben also Russ, Huggel, Thurk, Weissenberger, Rehmer, Takahara und Heller. Zusammen mit den Neuzugängen Jörg Butt, Ervin Skela, Ali Karimi, Coulibaly und Klitzpera basteln der neue Trainer Peter Neururer und Vorstandschef Heribert Bruchhagen an einer neuen Ära, mit dem Ziel mit jungen deutschen Spielern aus dem hessischen Raum im nächsten Jahr den Klassenerhalt noch früher als dieses Jahr zu sichern.

Funkel im Sportstudio

Eins muss man dem Funkel ja wirklich zu Gute halten. Er weicht keinen Zentimeter von seiner Linie ab, geht geradezu stur seinen Weg und lässt sich auch von prvokanten Fragen nicht locken. Wenn sich der Erfolg dann einstellt, sicherlich beeindruckend. Wenn sich mir auch weiterhin die Frage stellt, ob mit einem anderen Trainer der Erfolg nicht etwas früher oder grösser eingestellt hätte.

Achja, an der Torwand hat er in ungefähr 3 Minuten mehr Treffer erzielt als Michael Thurk in der ganzen Saison auf dem Rasen. Also wenn Amanatidis und Takahara mal gleichzeitig ausfallen sollten,  so bietet sich hier doch eine zusätzliche Alternative: Der Spielertrainer.

Deutlicher 4:0 Sieg gegen Aachen

Hurra. Ein Heimspiel wurde gewonnen. Und noch so ein wichtiges dazu. Endlich konnte ich mich mal auf der Couch in Ruhe zurücklehnen und musste mich nicht wie sonst über das Spiel, die Aufstellung, die Einstellung, den Trainer oder den Schiedsrichter aufregen. Der gewohnte Anruf bei Mutti in der Halbzeitpause blieb heute auch aus. Wir schauen immer jeder allein für sich auf Arena die Spiele, haben aber ausgemacht, wer sich uffrescht, der ruft den anderen an, um sich widder abzuresche.

Interview mit Friedhelm Funkel

Im Interview mit der Frankfurter Rundschau bemängelt Funkel den fehlenden Teamgeist und macht dafür den ein oder anderen Spieler verantwortlich, bei dem die eigenen Interessen über denen der Mannschaft stehen. Namen nennt er keine, sind eh bekannt.
Das Antworten von Funkel auf die kritischen Fragen haben zumindest gesessen. Keinerlei Sebstkritik, masslose Selbstüberschätzung und am Schluss noch die Drohung evtl. sogar in Liga 2 bei der Eintracht weiterzumachen.

Aufstellung gegen Aachen

Bei Funkel weiss man ja nie, aber ich versuche es mal wieder. So würde ich spielen lassen:

Nikolov - Ochs,Vasoski,Kyrgiakos,Spycher - Streit,Meier,Preuss,Huggel - Amanatidis,Takahara

Klassisches 442 mit Huggel defensiv, Streit links, Preuss rechts, Meier hinter den Spitzen….

Neue Spieler braucht das Land

Der Ausverkauf beginnt!

Nachdem unser Freund ‘Nichts als die Wahrheit’ und ‘Ich schiesse euch in den UEFA-Cup’ Jermaine Nadw-Jones ja bereits das sinkende Schiff verlassen hat und nächstes Jahr vor den geilsten Fans der Welt spielen und Schalke in den UEFA-Cup schiessen wird, kreisen bereits weitere Spielerberater und Sportdirektoren über dem Kader der Eintracht.

Streit steht beim HSV auf dem Liste und beim 1.FC Nürnberg denkt man an Amanatidis als Nachfolger von Schroth, den es zu 1860 zieht. Im Absteigsfall wären wohl auch Ochs, Meier und Kyrgiakos für andere Vereine interessant. Da für den ein oder anderen dann noch eine Ablösesumme erhalten würde, könnte man dann zwar ohne Mannschaft, aber bestens saniert die 2.Liga aufmischen.

Albert Streit und der Hamburger SV

Wie heute im Kicker zu lesen ist, steht Albert Streit auf der Wunschliste des HSV. Eine erste Anfrage sei bereits an die Eintracht gestellt worden. Auch der Spieler Streit sei einem Wechsel nicht abgeneigt.

Sollte dieser launische Spieler, der scheinbar seine eigene Leistung etwas überbewertet den Verein verlassen, so dürfte im Falle eines Nichtabstieges der Eintracht zumindest eine üppige Ablösesumme fliessen.

Reisende soll man nicht aufhalten, so heisst es immer wieder so schön.

Niederlage gegen Dortmund

Durch 2 Freistosstore von Alexander Frei hat Dortmund einen lockeren Sieg eingefahren. Die viel zu harmlosen Frankfurter mal wieder ohne Siegeswille, bzw. nicht dem notwendigen Durchsetzungsvermögen. Nur ein, zwei Torchancen im gesamten Spiel, das ist einfach zu wenig. Glücklicherweise haben auch die grössten Mitkonkurrenten verloren, so daß man zumindest nicht weiter abgerutscht ist

Abstiegskampf in Dortmund

Bei der Wortwahl Abstiegskampf denkt man an packende Spiele, an Gras fressen und an alles geben für den Verein. Gibt es das noch in der heutigen Zeit. Wissen die Spieler noch, um was es geht? In den letzten Spielen der Eintracht hatte man nicht immer den Eindruck. Aus einigen Aussagen höre ich schon wieder heraus, daß man wieder mal das Spiel in Dortmund nicht als entscheidendes Spiel ansieht, sondern das darauf folgende gegen Aachen als das wichtigere.

Man folgt sozusagen immer noch dem Motto: Ein Punkt wäre schön, aber es kommen noch genügend Spiele, um den Klassenerhalt klar zu machen. Eine Entscheidung wird sicherlich erst am letzten Spieltag gegen Hertha fallen und man kann nur hoffen, daß dann nicht ein hoher Sieg notwendig ist, wenn man sich das schlechte Torverhältnis anschaut.

Bruchhagen gibt Fehler zu

In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gibt Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen erstmals zu, einen Fehler gemacht zu haben, indem im Winter nicht personell nachgebessert wurde.